SpringOne, Tag 2
Die erste Keynote sollte von Gregor Kiczales, einer der Begründer von AOP, gehalten werden. Leider ist Gregor kurzfristig erkrankt und wurde von Gregor Hophe von Google vertreten. Er hat eine sehr interessante und amüsante Keynote zum Thema "Where is my beautyful code gone?" gehalten. Wie jeder weiß, wird schlechter Code nicht geschrieben, sondern entsteht einfach... Ein wichtiges Konzept ist aus Gregors Sicht das der "embedded domain specific languages" - die Umsetzung einer domänenspezifischen Sprache in einer zugrundeliegenden Programmiersprache. Das führt zu lesbareren Code mit Bezug auf die Business Domain. Ein weiterer interessanter Aspekt war Usability Tests für Komponenten-Schnittstellen. Warum sollten auch nicht APIs durch Entwickler getestet werden wie Benutzeroberflächen durch Endanwender? Fazit: Programmiere für Menschen, nicht für Maschinen. Und: Programmieren sind auch Menschen.
Nahtlos schließt sich die zeite Keynote von Rod Johnson und Stephan Janssen, COO von Interface 21, an. Hier werden einige Missverständnisse im Zusammenhang mit Open Source besprochen: Open Source Software entsteht nicht einfach, Open Source wird nicht nur aus "Spaß an der Freud" entwickelt, die guten Entwickler hinter Open Source Projekten haben keine langweiligen Jobs, und sie haben auch ein Privatleben, dass sie nicht 100 % mit Open Source Arbeit ausfüllen wollen. Anschließend stellen Rod und Stephan das Unternehmen Interface 21 und die Ziele des Unternehmens vor. Kurz zusammengefast: Primium Consulting rund um Spring und Enterprise Architecture im allgemeinen. Dabei sollen auch die wichtigsten Spring Commiter zusammen kommen, um die kritische Masse guter Köpfe zu erreichen, um die ambitionieren Ziele des Spring Frameworks realisieren zu können.
Nahtlos schließt sich die zeite Keynote von Rod Johnson und Stephan Janssen, COO von Interface 21, an. Hier werden einige Missverständnisse im Zusammenhang mit Open Source besprochen: Open Source Software entsteht nicht einfach, Open Source wird nicht nur aus "Spaß an der Freud" entwickelt, die guten Entwickler hinter Open Source Projekten haben keine langweiligen Jobs, und sie haben auch ein Privatleben, dass sie nicht 100 % mit Open Source Arbeit ausfüllen wollen. Anschließend stellen Rod und Stephan das Unternehmen Interface 21 und die Ziele des Unternehmens vor. Kurz zusammengefast: Primium Consulting rund um Spring und Enterprise Architecture im allgemeinen. Dabei sollen auch die wichtigsten Spring Commiter zusammen kommen, um die kritische Masse guter Köpfe zu erreichen, um die ambitionieren Ziele des Spring Frameworks realisieren zu können.


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